negative Emotionen auflösen
                                            negative Emotionen auflösen

Simpson Protocol

Bisherige Hypnose

arbeitet mit dem Unterbewussten.

Die Methode ist wissenschaftlich untersucht und anerkannt.

Der Klient wurde in Trance an das Problemthema herangeführt und durchlebte es noch einmal, um es dann loslassen zu können.

 

Simpson Protocol  arbeitet jedoch mit dem Unterbewussten

und dem Überbewussten.

Dies ist eine geniale Erweiterung von Simpson 

 und entlastet den Klienten.

Er kann nun die Auflöung des Problems bzw. der Probleme innerlich abgeben und zwar an sein Überbewusstes.

Dies ist eine Instanz, die manchmal auch als geistige Führung, Schutzengel, höheres Selbst o.ä. bezeichnet wird.

 

Wie geht das?

Der Klient wird in eine möglichst tiefe  Trance geführt, so tief, wie es ihm selber möglich ist.

Die bewusste Kontrolle wird so in den Hintergrund gebracht.

Man bekommt in der Regel alles mit,

gibt aber die Führung an das Überbwewusste ab.

In diesem Zustand werden Fingersignale installiert: einen Ja - Finger und einen Nein-Finger.

Nach einer gewissen Zeit der Einübung, reagieren diese Fingersignale unbewusst, ganz von alleine.

Sie werden vom Klienten nicht gemacht, sondern kommen einfach.

 

Die umfassende Bearbeitung der eigenen Themen

Der Hypnotiseur kann nun Fragen stellen, die mit dem Ja/Nein Finger direkt beantwortet werden.

Falls eine belastende Antwort kommt, kann dieses Problem sofort aufgelöst werden.

Das Überbewusste ist nämlich immer daran interessiert, dass es uns gut geht.

Der Ja-Finger bestätigt dann die Auflösung des Problems.

 

Was ist dabei der Vorteil?

Der Vorteil ist, dass der Klient selber wenig  reden muss und auch der Hypnotiseur sich nicht in das Thema einmischt, sondern die Lösungen dem Überbewussten übergibt.

Es ist nicht einmal notwendig, dass das Thema überhaupt verbal vorher besprochen wurde. Wenn es dem Klienten klar ist, worum es ihm geht, kann gestartet werden.

 

Was ist dabei vielleicht etwas problematisch?

Da  sehr viele Bereiche 

Seelenebene,

Körperebene,

Vergangenheit,

... 

abgefragt werden,

dauert das Simpson Protocol ziemlich lange, am Anfang etwa 2 Stunden.

Und das ist schon anstrengend.

 

Da man selber in einer tiefen Trance ist und das Bewusstsein totzdem meist alles mitbekommt, ist man sich manchmal nicht

gleich sicher,

ob wirklich die geistige Führung die Finger gesteuert hat.

Aber es ist so.

 

Der Kopf selber kann sich gar nicht vorstellen, dass Probleme auf solch einfache Weise aufgelöst werden können.

Tatsache ist aber, dass man in ganz tiefe Bereiche der Seele vorgedrungen ist

und Veränderung stattgefunden hat.

 

Ergebnis

In der Regel dauert der Veränderungsprozess etwa 1 Monat

Danach ist es sinnvoll, noch einmal zu einer Sitzung zu kommen, um Reste aufzulösen.

Das Tolle danach ist, dass man nun ganz leicht selber mit dem Überbewussten in Kontakt kommenkann ( Man nennt diesen Zustand "high")

Man ist nun in der Lage mit dem Überbewussten und dem Unterbewussten zu kommunizieren.

 

Diese Kommunikation ist direkt

und deswegen schnell und nachhaltig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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© Angelika Blattner Negative Emotionen auflösen und Potentiale entfalten!

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